Neuigkeiten über Fedora

Willkommen im inoffiziellen deutschen Portal der Linuxdistribution Fedora. Diese Seite soll als zentrale Anlaufstelle für deutschsprachige Informationen dienen. Die News werden zusammengestellt von Fedorablog.de und Fedora-Blog.de.

Man wächst mit den Aufgaben

Fedora-Blog.de (News) - Sa, 03/12/2016 - 19:28

Als ich 2005 mit meinem Blog angefangen habe, war ich glücklich über die Ausstattung meines Anbieters. Es war ein typisches LAMP-Angebot, das sich in den Jahren nur in der Quantität steigerte. Aus 50 GB wurden 250 GB verfügbarer Speicher, Traffic Quota wurde auf Flat Rate hochgesetzt, usw., die Fähigkeiten blieben aber begrenzt, was für mich aber lange kein Grund war, mich nach neuen Möglichkeiten umzusehen.
Jetzt wird es aber langsam doch notwendig und günstigerweise hat mich ein Freund da auf eine sehr interessante Alternative gebracht: einen vServer.

Ein eigener dedizierter Server kam für mich damals aus drei Gründen nicht in Frage.

  • Geld (so ein Webspace kostet nicht die Welt, so ein Server dagegen doch etwas mehr)
  • Wartung (Sicherheitsupdates anyone?)
  • Bedarf (meine benötigte Software hat tadellos auf ein LAMP-System gepasst)

Und jetzt? Jetzt stehe ich vor der Wahl: Entweder ich bastle mir meinen eigenen Server zuhause oder ich nehm mir wirklich so einen dedizierten Server irgendwo.
Nachdem ich die Bastlerei mit dem Server zuhause verworfen habe (Raspberry, alter PC, Port Forwarding, yaddayaddayadda), kam ich eben durch einen Tipp auf das Ding mit dem vServer. Die Vorstufe vom eigenen dedizierten Server wäre dann der vServer – der, wie der Name vielleicht schon verraten mag, nur virtuell existiert. So ein Server ist nicht so leistungsstark wie ein reller Server, kostet aber auch nur einen Bruchteil des Geldes. Ich brauch keinen performanten Server, daher habe ich einmal einen Blick auf die Angebote in dem Bereich angesehen.
Heiko, der mir den Tipp mit dem vServer gegeben hat, hat mich gefragt, ob ich das Angebot von Linevast einmal testen möchte. Nachdem ich ohnehin selber sowas brauche, habe ich zugestimmt und mir gleich einen eigenen Account zugelegt, nachdem ich die Angebote gesehen habe.

Auswahl

Auf linevast.de sieht man auf dem ersten Blick die stattliche Auswahl. Webhosting, dedicated server, vServer und eine Reihe von zusätzlichen Diensten und Angeboten runden das Angebot ab. Ich muss ja selbst zugeben, dass ich mich auf dieser Domäne noch nie bewegt habe – daher versuchte ich, intuitiv die Pakete zu bewerten. Beim vServer-Angebot steht ein OpenVZ und ein KVM zur Auswahl. Technisch ist mir der Unterschied durchaus bewusst, was das aber im vServer-Bereich bedeutet, zeigt eine eigene Vergleichsseite. Ich brauche kein Windows, daher scheint mir OpenVZ und das Starter-Paket das Richtige zu sein. Fürs erste soll es das tun. Wenn 2 GB RAM und 4 GB Swap voll sind, kann ich ja immer noch das nächstgrößere Paket nehmen. Bis dorthin wird es noch etwas dauern.

Schnelle und einfach Anmeldung

Die Anmeldung ist schnell und unkompliziert. Ich bin ja immer noch gewöhnt, dass solche Anbieter gerade einmal Überweisung akzeptieren, bei Linevast gibt’s aber haufenweise Möglichkeiten – ich nehm Paypal, erscheint mir unkompliziert. Ein „Abo“ wird eingerichtet. Ist ok. Gut kontrollierbar.

Web-Oberfläche

Nach der Anmeldung bestell ich ein Produkt – in dem Fall einen OpenVZ Starter. Es gibt eine breite Auswahl an Distributionen. Neben CentOS gibt’s Fedora, Scientific und Ubuntu. Logischerweise installier ich Fedora. Dabei fällt mir auf, dass haufenweise sehr alte Versionen verfügbar sind, die neueste Fedora-Version ist aber 23. Und die ist doch einigermaßen alt. Ein Upgrade von einem OpenVZ Guest mache ich dann ein anderes Mal. Dadurch, dass der Server mit 1-2 Klicks installiert ist, mach ich mir keinen Kopf, wenn ich eine Installation verbocke. Ist eh alles virtuell.

Softwareinstallation

Neben den Distributions-Images gibt’s haufenweise Optionen – beispielsweise Plesk vorinstallieren, Terminalserver, Grafische Oberfläche. Die Optionen kosten etwas. Die gleiche Software kann man natürlich selbst installieren, das kostet dann nur die aufgewendete Zeit. Ich bleib beim puren Distri-Image. Zum Spielen reichts.

Benchmark

Jetzt wäre es natürlich interessant: In der Leistung steht GBit Ethernet. Das verspricht schon einmal eine anständige Leistung. Wie siehts mit der Verbindung in das Internet aus?
Dazu installiere ich speedtest-cli und teste einfach einmal die Verbindung nach außen.

Speedtest linevast.de OpenVZ vServerSpeedtest linevast.de OpenVZ vServer

Die Verbindung klingt vernünftig schnell. Beim Download war jeder Durchlauf relativ konstant, der Upload hat aber doch stark geschwankt – allerdings fiel er nie unter 64 MBit.

Und ein Festplattenbenchmark?

[lukas@vServer ~]$ dd if=/dev/zero of=tempfile bs=1M count=1024 conv=fdatasync,notrunc  
1024+0 records in 
1024+0 records out 
1073741824 bytes (1.1 GB) copied, 1.71186 s, 627 MB/s
[lukas@vServer ~]$ dd if=/dev/urandom of=tempfile bs=1M count=1024 conv=fdatasync,notrunc  
1024+0 records in 
1024+0 records out 
1073741824 bytes (1.1 GB) copied, 101.37 s, 10.6 MB/s 
[lukas@vServer ~]$ mount 
/dev/ploop39686p1 on / type ext4 (rw,relatime,barrier=1,data=ordered,balloon_ino=12) 
proc on /proc type proc (rw,relatime) 
sysfs on /sys type sysfs (rw,relatime) 
devtmpfs on /dev type devtmpfs (rw,nosuid,mode=755,gid=500) 
tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw,nosuid,nodev) 
devpts on /dev/pts type devpts (rw,nosuid,noexec,relatime,gid=5,mode=620,ptmxmode=000) 
tmpfs on /run type tmpfs (rw,nosuid,nodev,mode=755) 
tmpfs on /sys/fs/cgroup type tmpfs (ro,nosuid,nodev,noexec,mode=755) 
cgroup on /sys/fs/cgroup/systemd type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,release_agent=/usr/lib/systemd/systemd
-cgroups-agent,name=systemd) 
cgroup on /sys/fs/cgroup/blkio type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,blkio,name=beancounter) 
cgroup on /sys/fs/cgroup/memory type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,memory) 
tmpfs on /tmp type tmpfs (rw) 
mqueue on /dev/mqueue type mqueue (rw,relatime) 
tmpfs on /run/user/1000 type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,size=104860k,mode=700,uid=1000,gid=1000) 
[lukas@vServer ~]$

Holla! 627 MB/s auf einer HDD? Da erschien mit doch der Test mit /dev/urandom eindeutig realistischer. Im Endeffekt wird sich dann im Realbetrieb zeigen, was der Server so drauf hat. Ich bin auf jeden Fall zufrieden. Die Performance scheint in Ordnung zu sein.

tl;dr

Mit einem vServer kann man prima die ersten Gehversuche machen und testen, ob ein dedizierter Server tatsächlich nötig ist. Die Bedienung bei linevast ist erfreulich einfach und die Installation ist mit wenigen Klicks erledigt. An neuralgischen Stellen sind Warnhinweise gut angebracht („This serial console is for emergency access to your virtual server. It should not be used as a general SSH client.“ – ein guter Hinweis beispielsweise für Leute, die sich auf gut Glück eine SSH-Verbindung herklicken wollen. Die so erstellte SSH-Verbindung ist immer noch verschlüsselt, jedoch ist der Server nicht unter eigener Kontrolle, etwa für Zugangskontrolle. Eine Anmeldung hier bedeutet sofortigen Root-Zugriff.), auch sonst habe ich den Eindruck, dass Neulinge auf dem Gebiet gut begleitet werden. Zum Thema Distributions-Upgrade habe ich allerdings in der Wissensdatenbank vergeblich gesucht – das Thema scheint zu „speziell“ zu sein.

Benutzerwechsel unter Xfce aktivieren

Fedora-Blog.de (News) - Do, 24/11/2016 - 21:39
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Wer Xfce mit einem anderen Displaymanager als gdm nutzt, bei dem ist standardmäßig die Funktion zum Wechseln des Benutzers deaktiviert.

Um diese Funktion im whiskermenu Plugin zu reaktivieren, muss in den Plugin-Einstellungen im Register „Befehle“ als Befehl für „Benutzer wechseln“

dm-tool switch-to-greeter

eingetragen werden.

Wer hingegen die standardmäßig vorhandenen Aktionsknöpfe nutzt, muss ein wenig mehr Hand anlegen, da hier nach einer Komponente des gdm gesucht wird, die man den Aktionsknöpfen vortäuschen muss, damit die Funktion auch hier aktiviert wird.

Dazu muss zuerst die Datei gdmflexiserver erzeugt werden

su -c'nano /usr/local/bin/gdmflexiserver'

Diese wird anschließend mit folgendem Inhalt gefüllt

#!/bin/sh
/usr/bin/dm-tool switch-to-greeter

Zum Schluss muss die Datei noch mittels

su -c'chmod +x /usr/local/bin/gdmflexiserver'

ausführbar gemacht werden. (Quelle)

Fedora 26: xorg-x11-drv-synaptics wird durch xorg-x11-drv-libinput ersetzt

Fedora-Blog.de (News) - So, 20/11/2016 - 10:22

Wie Peter Hutterer in seinem Blog schreibt, wird ab Fedora 26 der Synaptics Touchpad-Treiber (xorg-x11-drv-synaptics) durch den libinput Treiber ersetzt.

Wer weiterhin den Synaptics-Treiber benötigt, kann diesen ab Fedora 26 über den Paket xorg-x11-drv-synaptics-legacy installieren. Dieses Paket bringt dann auch das benötigte xorg.conf.d Snipped mit, damit der Synaptics-Treiber anstelle von libinput benutzt wird.

Die veröffentlichten News werden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen. Eine Garantie für die Vollständigkeit und/oder Richtigkeit wird nicht übernommen.

[Xfce] Gnome Keyring automatisch entsperren

Fedora-Blog.de (News) - Di, 15/11/2016 - 19:46
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Wer den Gnome Keyring zur Speicherung von Passwörtern verwendet und unter Xfce (oder anderen Desktops) das Problem hat, das der Login-Keyring nicht standardmäßig nach dem Login entsperrt wird, der sollte mal mittels

dnf list gnome-keyring-pam

schauen, ob das Paket gnome-keyring-pam installiert ist.

Sofern dies nicht der Fall ist, kann dies ganz einfach mittels

su -c'dnf install gnome-keyring-pam'

nachgeholt werden. Ab dem nächsten Login sollte dann auch wieder der Login-Keyring automatisch entsperr werden.

 Normalerweise solltedas Problem nur Leute betreffen, die von Gnome auf Xfce oder einen anderen GTK-Desktop umgestiegen sind.

Deja Dup in Thunar integrieren

Fedora-Blog.de (News) - So, 13/11/2016 - 12:29
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Deja Dup bietet unter Gnome bzw in Nautilus die Möglichkeit, die vorherige Version einer gesicherten Datei bzw. eines gesicherten Verzeichnisses per Kontextmenü wiederherzustellen.

Um diese Funktion auch in Thunar nutzen zu können, muss zuerst einmal Deja Dup installiert werden, sofern nicht bereits geschehen:

su c'dnf install deja-dup'

Im Anschluss daran muss in Thunar eine benutzerdefinierte Aktion angelegt werden.

Deja dup in Thunar integrieren (1) Deja dup in Thunar integrieren (2)Name, Beschreibung und Symbol können nach eigenem Geschmack vergeben werden. Als Befehl muss jedoch

 

deja-dup --restore %F

eingetragen werden. Im Register „Dateizuordnung“ müssen darüber hinaus alle Checkboxen aktiviert werden, damit die Aktion sowohl bei Verzeichnissen als auch allen möglichen Dateien verfügbar ist.

Deja dup in Thunar integrieren (3) Deja dup in Thunar integrieren (4)Wer zusätzlich noch die Funktion zum Wiederherstellen von gelöschten Dateien in einem Verzeichnis nutzen will, muss eine weitere benutzerdefinierte Aktion wie oben beschrieben anlegen, deren Befehl jedoch

deja-dup --restore-missing %F

lautet und bei der im Register „Dateizuordnung“ lediglich die Checkbox „Ordner“ aktiviert ist.

Offline-Updates über das Terminal starten

Fedora-Blog.de (News) - So, 13/11/2016 - 10:27
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Wer z.B. unter Xfce die Offline-Updates nutzen, jedoch nicht Gnome-Software installieren möchte, kann das Offline-Update auch per Terminal anstoßen. Voraussetzung dafür ist, das PackageKit installiert ist.

Das eigentliche Offline-Update ist im Grunde nur eine Abfolge von PackageKit-Kommandos:

pkcon refresh force
pkcon get-updates
pkcon -d update
pkcon offline-get-prepared
pkcon offline-trigger

Das Erste Kommando weißt PackageKit an, die Metadaten zu aktualisieren. Als nächstes werden die Metadaten nach verfügbaren Updates durchsucht. Im Anschluss daran, werden die Updates heruntergeladen und zur Installation bereitgestellt. Die beiden letzten Kommandos initialisieren das Offline-Update und weisen das System an, beim nächsten (Re)Boot in ein spezielles Systemd-Target zu booten und die Updates zu installieren.

Wer keine Lust hat, die Kommandos jedes mal einzeln aufzurufen, kann sich dafür auch einen Bash-Alias anlegen:

alias offlineupd='pkcon refresh force && pkcon get-updates && pkcon -d update && pkcon offline-get-prepared && pkcon offline-trigger'

Fedoras eigenen MP3-Support aktivieren

Fedora-Blog.de (News) - Fr, 11/11/2016 - 22:14
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Wer anstelle der Pakete von rpmFusion lieber auf den Fedora eigenen Support für MP3 setzen möchte, kann die Umstellung relativ einfach durchführen.

Zuerst muss das rpmFusion Paket gstreamer1-plugins-ugly deinstalliert werden, sofern dies installiert ist:

su -c'dnf remove gstreamer1-plugins-ugly'

Als nächstes müssen nur noch die Pakete gstreamer1-plugin-mpg123 sowie mpg123-libs installiert werden. Sobald die Pakete in den offiziellen Fedora-Repositories gelandet sind, ist dies über folgenden Befehl möglich:

su -c'dnf install gstreamer1-plugin-mpg123 mpg123-libs'

Bis dahin müssen die Pakete direkt aus Koji heruntergeladen und installiert werden, falls man nicht so lange warten möchte.

Fedora erlaubt ab heute MP3-Decoder

Fedora-Blog.de (News) - Do, 10/11/2016 - 20:31

Ein kurzer Tweet von Tom „Spot“ Callaway dürfte für viele Fedora-Nutzer eine gute Nachricht sein

Zu deutsch:

Seit heute sind MP3-Decoder in Fedora erlaubt.

Womit in naher Zukunft wohl für viele Nutzer einer der Hauptgründe, externe Repositories wie rpmFusion zu nutzen, entfallen dürfte, sobald Fedora MP3 Decoder in seine Repositories aufgenommen hat.

Teilen von Beiträgen deaktiviert

Fedora-Blog.de (News) - Sa, 22/10/2016 - 22:26

Da die Funktion zum Teilen von Beiträgen auf Facebook und Co zuletzt zum Versenden von Spam missbraucht wurde und wir deswegen auch schon von unserem Hoster darauf aufmerksam gemacht wurden, wurde die Funktion einstweilen deaktiviert.

Fedora 25: Webkitgtk4 Update knockt Evolution, Epiphany und andere aus

Fedora-Blog.de (News) - Sa, 24/09/2016 - 09:26

Im Ramen des Updates auf Gnome 3.22 für Fedora 25 werden auch das webkitgtk4 Pakete auf Version 2.14.0-1 aktualisiert, was jedoch dazu führt, das Evolution keine Mails mehr darstellt und Epiphany keine Webseiten mehr anzeigt. Potentiell sind jedoch alle Anwendungen betroffen, die webkitgtk4 nutzen.

Wer das Update bereits eingespielt hat und von dem Problem betroffen ist, kann als Workaround ein Downgrade der webkitgtk4 Pakete mittels

su -c'dnf downgrade webkitgtk4\*'

durchführen. Jedoch muss bei zukünftigen Updates darauf geachtet werden, das webkitgtk4 nicht wieder auf die kaputte Version aktualisiert wird. Bei dnf lässt sich dies durch den zusätzlichen Parameter „-x“ erreichen, welcher dnf anweist, etwaige Updates eines Paketes zu ignorieren. Im aktuellen Fall würde der Update-Befehl für dnf wie folgt aussehen:

su -c'dnf update -x webkitgtk4\*'

Fedora 25: Wayland wird Standard-Displayserver für Workstation

Fedora-Blog.de (News) - Sa, 20/08/2016 - 20:37

Das FESCO (Fedora Steering Comitee) hat am Donnerstag beschlossen, das für die Workstation-Variante von Fedora 25 Wayland der standardmäßig verwendete Displayserver sein soll. Es soll aber auch weiterhin die Möglichkeit geben, X als Displayserver zu verwenden. Den übrigen Desktop-Spins von Fedora bleibt es freigestellt, welchen Displayserver sie standardmäßig nutzen.

FESCO behält sich jedoch auch die Option vor, diese Entscheidung rückgängig zu machen, falls im weiteren Verlauf der Entwicklung von Fedora 25 Fehler in Wayland auftauchen sollten, die einen Einsatz als standardmäßigen Displayserver nicht (mehr) rechtfertigen.

Update 2017-08-21 10:07: Der Link zum FESCO-Ticket im Artikel wurde korrigiert.

Die veröffentlichten News werden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen. Eine Garantie für die Vollständigkeit und/oder Richtigkeit wird nicht übernommen.

Do, 01/01/1970 - 01:00