Neuigkeiten über Fedora Core

[Fedora 27] Client-Side-Decoration in Firefox 57 aktivieren

Fedora-Blog.de (News) - vor 6 hours 35 min

Kurz notiert:

Fedora 27 enthält Pakete für Firefox 57, welches Client-Side-Decoration (CSD) von GTK3 unterstützt.

Um die CSD zu aktivieren, muss lediglich in about:config der Wert widget.allow-client-side-decoration auf true geändert und anschließend Firefox neu gestartet werden.

[Fedora 27] Client-Side-Decoration in Firefox 57 aktivieren

Fedora-Blog.de (komplett) - vor 6 hours 35 min

Kurz notiert:

Fedora 27 enthält Pakete für Firefox 57, welches Client-Side-Decoration (CSD) von GTK3 unterstützt.

Um die CSD zu aktivieren, muss lediglich in about:config der Wert widget.allow-client-side-decoration auf true geändert und anschließend Firefox neu gestartet werden.

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Firefox 57 für Fedora 26 und 27

Fedora-Blog.de (News) - Fr, 20/10/2017 - 21:00

Wie das Fedora-Magazine in einem Artikel zu Firefox 57 schreibt, wird Fedora 27 kurz nach dem Release das Update auf Firefox 57 erhalten. Nutzer von Fedora 26 werden hingegen noch etwas länger auf das Update warten müssen, da es aufgrund der massiven Änderungen in der Version länger als gewöhnlich im Update-Testing Repository bleibt, damit Nutzer die Möglichkeit haben, zu prüfen, ob ihre Erweiterungen auch mit Firefox 57 funktionieren. Fedora 25 hingegen wird kein Update mehr auf Firefox 57 erhalten.

Grund für diese unterschiedliche Update-Praxis bei Fedora 26 und 27 ist, das Fedora 27 bereits seit einiger Zeit die Beta-Versionen von Firefox 57 in seinen Repositories enthält und Nutzer von Fedora 27 somit quasi einen gewissen Vorsprung haben, was das Testen ihrer Extensions angeht.

Firefox 57 für Fedora 26 und 27

Fedora-Blog.de (komplett) - Fr, 20/10/2017 - 21:00

Wie das Fedora-Magazine in einem Artikel zu Firefox 57 schreibt, wird Fedora 27 kurz nach dem Release das Update auf Firefox 57 erhalten. Nutzer von Fedora 26 werden hingegen noch etwas länger auf das Update warten müssen, da es aufgrund der massiven Änderungen in der Version länger als gewöhnlich im Update-Testing Repository bleibt, damit Nutzer die Möglichkeit haben, zu prüfen, ob ihre Erweiterungen auch mit Firefox 57 funktionieren. Fedora 25 hingegen wird kein Update mehr auf Firefox 57 erhalten.

Grund für diese unterschiedliche Update-Praxis bei Fedora 26 und 27 ist, das Fedora 27 bereits seit einiger Zeit die Beta-Versionen von Firefox 57 in seinen Repositories enthält und Nutzer von Fedora 27 somit quasi einen gewissen Vorsprung haben, was das Testen ihrer Extensions angeht.

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Fedora 27 bekommt Support für AAC

Fedora-Blog.de (komplett) - Do, 12/10/2017 - 18:59

Wie Christian Schaller in seinem Blog schreibt, wird Fedora 27 (Workstation) AAC-Audiodateien ohne Pakete aus Fremd-Repositories abspielen können.

Dafür wird eine von Google modifizierte Version der AAC-Implementierung sowie die dazugehörigen GStreamer-Plugins in Fedora 27 integriert.

Näheres dazu, wann die Pakete verfügbar sein werden und wie sie heißen, hat er jedoch noch nicht mitgeteilt.

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Fedora 27 bekommt Support für AAC

Fedora-Blog.de (News) - Do, 12/10/2017 - 18:59

Wie Christian Schaller in seinem Blog schreibt, wird Fedora 27 (Workstation) AAC-Audiodateien ohne Pakete aus Fremd-Repositories abspielen können.

Dafür wird eine von Google modifizierte Version der AAC-Implementierung sowie die dazugehörigen GStreamer-Plugins in Fedora 27 integriert.

Näheres dazu, wann die Pakete verfügbar sein werden und wie sie heißen, hat er jedoch noch nicht mitgeteilt.

Freie Software auf den Fellbacher Weltwochen

Björn Schießle's Weblog - Fr, 22/09/2017 - 21:44

Am 20. Oktober werde ich auf den Fellbacher Weltwochen zum Thema Freie Software sprechen. Der Titel meines Vortrags lautet “Digitale Abhängigkeit vermeiden - Mit Freier Software für gute Bildung und eine starke und unabhängigen Wirtschaft sorgen” und darum geht es:

Software ist heute aus dem Alltag nicht mehr weg zu denken. Laut einer Studie interagieren wir im Schnitt mehr als 300 mal am Tag mit Software. Damit nimmt Software eine Schlüsselrolle in unserem Leben ein. Sie entscheidet über unsere Möglichkeiten am kulturellen Leben teilzunehmen, über unsere Bildung und unsere Möglichkeiten am Arbeitsmarkt. Proprietäre Software, also Software welche als eine Art Black-Box ausgeliefert wird, macht es unmöglich diese zu verstehen und eigene Lösungen darauf aufzubauen. Niemand außer dem Hersteller, welcher in der Regel aus einem reichen westlichen Land kommt, ist in der Lage Fehler zu beheben oder die Software an lokale Gegebenheiten anzupassen. Mit dem Export dieser Software in wirtschaftlich schwächere Länder laufen wir Gefahr neue, diesmal digitale, Kolonien zu errichten indem wir den Menschen zwar auf den ersten Blick nützliche Werkzeuge in die Hand geben, sie aber gleichzeitig abhängig von wenigen großen Unternehmen machen. Damit nehmen wir den Menschen jegliche Möglichkeit diese neue Kulturtechnik zu verstehen und für sich zu nutzen. Freie Software, also Software die jeder verwenden, studieren, anpassen und weitergeben kann, bietet hier einen Ausweg. Mit Freier Software exportieren wir nicht nur Werkzeuge sondern Wissen, was die Basis für gute Bildung, Unabhängigkeit und nicht zuletzt für eine starke lokale Wirtschaft bildet.

Für alle die nicht vorbeischauen können und zum nachlesen, habe ich hier schon mal meine Präsentation:


(Dieser Artikel enthält eine Präsentation, hier zu sehen.)


Interessant? Dann freue ich mich auf euren Besuch und spannende Diskussionen am 20. Oktober in der Volkshochschule Fellbach, Theodor-Heuss-Str. 18, im Raum Nummer 07. Einlass 18:30 Uhr.

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Flatpak und Snap sind nicht die Lösung des Problems, sondern machen es noch schlimmer

Fedora-Blog.de (News) - So, 16/07/2017 - 16:00

Im Moment wird heftig darüber diskutiert, ob der Support von Flatpak in Fedora 27 weiter ausgebaut werden soll oder nicht.

Ich persönlich halte Flatpak und Snap für den völlig falschen Ansatz, das Problem mit der Bereitstellung von Software für verschiedene Distributionen zu lösen. Beide haben in meinen Augen das große Problem, das im Grunde jedes Snap-/Flatpak-Paket seine eigenen Versionen von benötigten Shared-Objects mitbringt und man damit irgendwann so etwas ähnliches, wie die DLL-Hölle von Windows hat: zig verschiedene Versionen eines Shared-Object von denen die meisten im schlimmsten Fall auch noch verwundbar für Angriffe sind.

Zumal die meisten technisch unbedarften Anwender wahrscheinlich davon ausgehen werden, das der Paketmanager des Systems (z.B. dnf oder PackageKit) auch die Shared-Objects der Flatpak-Pakete aktualisiert, was aber eben genau nicht der Fall ist. Stattdessen müssen sich die Nutzer darauf verlassen, das die Anbieter der von ihnen verwendeten Flatpaks/Snaps verwundbare Versionen der von ihren Apps verwendeten Shared-Object zeitnah aktualisieren – eine Wette, die ich persönlich nicht eingehen möchte. Das funktioniert ja schon bei Windows Anwendungen eher bescheiden, warum sollte es dann diesmal besser klappen?

Nein, Flatpak und Snap sind in meinen Augen das, was man sprichwörtlich „den Teufel mit dem Beelzebub austreiben“ nennt: ein Problem lösen und dabei ein anderes Problem schaffen. Man macht es einfacher, Anwendungen für verschiedene Distributionen bereit zu stellen, öffnet damit aber ohne Not zusätzliche Angriffsvektoren, indem man dem Paketmanager die Kontrolle über einen Teil der installierten Software entreißt und die Anwender damit zwingt darauf zu vertrauen, das Dritte – von denen man im Grunde nicht weiß, wie vertrauenswürdig sie sind – ihre Hausaufgaben machen!

IMHO ist der Kommentar von Fedora-Blog.de.
IMHO = In My Humble Opinion (Meiner bescheidenen Meinung nach).

Flatpak und Snap sind nicht die Lösung des Problems, sondern machen es noch schlimmer

Fedora-Blog.de (komplett) - So, 16/07/2017 - 16:00

Im Moment wird heftig darüber diskutiert, ob der Support von Flatpak in Fedora 27 weiter ausgebaut werden soll oder nicht.

Ich persönlich halte Flatpak und Snap für den völlig falschen Ansatz, das Problem mit der Bereitstellung von Software für verschiedene Distributionen zu lösen. Beide haben in meinen Augen das große Problem, das im Grunde jedes Snap-/Flatpak-Paket seine eigenen Versionen von benötigten Shared-Objects mitbringt und man damit irgendwann so etwas ähnliches, wie die DLL-Hölle von Windows hat: zig verschiedene Versionen eines Shared-Object von denen die meisten im schlimmsten Fall auch noch verwundbar für Angriffe sind.

Zumal die meisten technisch unbedarften Anwender wahrscheinlich davon ausgehen werden, das der Paketmanager des Systems (z.B. dnf oder PackageKit) auch die Shared-Objects der Flatpak-Pakete aktualisiert, was aber eben genau nicht der Fall ist. Stattdessen müssen sich die Nutzer darauf verlassen, das die Anbieter der von ihnen verwendeten Flatpaks/Snaps verwundbare Versionen der von ihren Apps verwendeten Shared-Object zeitnah aktualisieren – eine Wette, die ich persönlich nicht eingehen möchte. Das funktioniert ja schon bei Windows Anwendungen eher bescheiden, warum sollte es dann diesmal besser klappen?

Nein, Flatpak und Snap sind in meinen Augen das, was man sprichwörtlich „den Teufel mit dem Beelzebub austreiben“ nennt: ein Problem lösen und dabei ein anderes Problem schaffen. Man macht es einfacher, Anwendungen für verschiedene Distributionen bereit zu stellen, öffnet damit aber ohne Not zusätzliche Angriffsvektoren, indem man dem Paketmanager die Kontrolle über einen Teil der installierten Software entreißt und die Anwender damit zwingt darauf zu vertrauen, das Dritte – von denen man im Grunde nicht weiß, wie vertrauenswürdig sie sind – ihre Hausaufgaben machen!

IMHO ist der Kommentar von Fedora-Blog.de.
IMHO = In My Humble Opinion (Meiner bescheidenen Meinung nach).
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Xfce: iBus Daemon automatisch starten

Fedora-Blog.de (News) - So, 16/07/2017 - 13:28
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Um den iBus Daemon, den man u.a. für die Eingabe von Emojis benötigt, automatisch starten zu lassen, sind folgende Schritte nötig:

Zuerst muss das Script /etc/X11/xinit/xinitrc.d/45-autoexec.sh mittels

sudoedit /etc/X11/xinit/xinitrc.d/45-autoexec.sh

erstellt und mit folgendem Inhalt gefüllt werden:

#!/bin/bash
if [ -x "$HOME/.autoexec" ]; then
       . $HOME/.autoexec
fi

Nun muss noch das ~/.autoexec Script erstellt

nano ~/.autoexec

und mit folgendem Inhalt gefüllt werden

# input framework launch
XIM_PROF=ibus
ln -sf /etc/X11/xinit/xinput.d/${XIM_PROF}.conf ${HOME}/.xinputrc
source ${HOME}/.xinputrc

if [ -n "${GTK_IM_MODULE}" ]; then
   export GTK_IM_MODULE
else
   export GTK_IM_MODULE=xim
fi 
if [ -n "${QT_IM_MODULE}" ]; then
   export QT_IM_MODULE
else
   export QT_IM_MODULE=xim
fi 

echo "XIM_PROGRAM=${XIM_PROGRAM}"
${XIM_PROGRAM} ${XIM_ARGS} &

Ab dem nächsten Neustart sollte der iBus Daemon nun automatisch gestartet werden.

(Quelle)

Xfce: iBus Daemon automatisch starten

Fedora-Blog.de (komplett) - So, 16/07/2017 - 13:28
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Um den iBus Daemon, den man u.a. für die Eingabe von Emojis benötigt, automatisch starten zu lassen, sind folgende Schritte nötig:

Zuerst muss das Script /etc/X11/xinit/xinitrc.d/45-autoexec.sh mittels

sudoedit /etc/X11/xinit/xinitrc.d/45-autoexec.sh

erstellt und mit folgendem Inhalt gefüllt werden:

#!/bin/bash
if [ -x "$HOME/.autoexec" ]; then
       . $HOME/.autoexec
fi

Nun muss noch das ~/.autoexec Script erstellt

nano ~/.autoexec

und mit folgendem Inhalt gefüllt werden

# input framework launch
XIM_PROF=ibus
ln -sf /etc/X11/xinit/xinput.d/${XIM_PROF}.conf ${HOME}/.xinputrc
source ${HOME}/.xinputrc

if [ -n "${GTK_IM_MODULE}" ]; then
   export GTK_IM_MODULE
else
   export GTK_IM_MODULE=xim
fi 
if [ -n "${QT_IM_MODULE}" ]; then
   export QT_IM_MODULE
else
   export QT_IM_MODULE=xim
fi 

echo "XIM_PROGRAM=${XIM_PROGRAM}"
${XIM_PROGRAM} ${XIM_ARGS} &

Ab dem nächsten Neustart sollte der iBus Daemon nun automatisch gestartet werden.

(Quelle)

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Fedora: SSD kurz und schmerzlos

Shredzone - Sa, 15/04/2017 - 19:13

Es gibt schon viele Artikel, wie man SSD-Festplatten richtig in Linux einbindet. Aber entweder sind sie unvollständig oder recht lange. Also, hier eine tl;dr-Fassung – SSD mit Fedora, kurz und schmerzlos.

Trimming

Wenn die SSD trimming kann (was mittlerweile bei ziemlich allen SSDs auf dem Markt der Fall ist), sollte es natürlich auch verwendet werden. Dadurch ermöglicht man wear levelling, gibt also der SSD die Möglichkeit, den Verschleiß der Speicherzellen zu verteilen.

In der /etc/fstab wird bei jedem Mountpoint, der auf eine SSD-Partition verweist, die Parameter discard angehängt. Eine gute Idee ist es außerdem, noatime hinzuzufügen, um die Schreibzugriffe auf die Platte zu reduzieren. Das sieht dann zum Beispiel so aus:

UUID=939446e3-9bb9-40a6-bf03-2d87bb8f5837 /                       ext4    discard,noatime        1 1
UUID=4f75261d-2e40-4e39-bf63-2a9c517fc73d /home                   ext4    discard,noatime        1 2
UUID=05db751b-5c2b-47da-8577-89ee30d90e56 swap                    swap    defaults        0 0

Das funktioniert mit reinen ext4- und btrfs-Partitionen sowie mit RAID-Partitionen. Wird LVM verwendet, muss in der /etc/lvm/lvm.conf zuerst bei der Option issue_discards eine 1 eingetragen und die initramfs mit sudo dracut -f neu gebaut werden. Bei LUKS-Partitionen ist ein Kniff notwendig, den ich weiter unten beschreiben werde. Swap-Partitionen trimmen immer, ein discard-Parameter ist nicht erforderlich.

Nach einem Neustart sollte man einmalig alle SSD-Partitionen von Hand trimmen:

sudo fstrim -v /
sudo fstrim -v /home

Man kann man das Trimmen außerdem automatisch wöchentlich vornehmen lassen:

sudo systemctl enable fstrim.timer

Eventuell kann man sich dann auch das discard in der /etc/fstab sparen, da es Löschoperationen verlagsamt.

LUKS-Partitionen

Verschlüsselte LUKS-Partitionen reichen von sich aus die Trimming-Kommandos nicht an die SSD weiter. Das hat auch einen guten Grund: Das Trimming erlaubt Rückschlüsse darauf, welche Teile der verschlüsselten Partition Daten enthalten und welche nicht. Das erleichtert einen gezielten Angriff auf die verschlüsselten Daten, zumindest theoretisch.

Um bei LUKS das Trimming einzuschalten, wird in der /etc/default/grub in der Zeile GRUB_CMDLINE_LINUX die Kernel-Option rd.luks.options=discard angehängt und mit

sudo grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg

die GRUB-Konfiguration neu gebaut.

Wenn es sich um ein Upgrade einer älteren Fedora-Installation handelt und nicht um eine Neuinstallation, muss eventuell auch in der /etc/crypttab an allen Einträgen außer der Swap-Partition die Option discard angehängt werden. Danach wird mit sudo dracut -f die initramfs neu gebaut. Da man bei einem Fehler schnell ein nicht mehr bootendes System hat, empfehle ich diesen Schritt nur erfahrenen Linux-Anwendern.

Ab dem nächsten Reboot steht Trimming dann auch auf LUKS-verschlüsselten Partitionen zur Verfügung.

I/O-Scheduler

Was bei mechanischen Festplatten wirklich Zeit kostet, ist das Positionieren des Schreib-Lesekopfes, weshalb Linux versucht, die Daten möglichst zu sammeln und zu gruppieren. Bei SSDs spielt es dagegen keine Rolle, wie fragmentiert die Daten sind. Aus dem Grund kann man das Gruppieren wegfallen lassen und sich über die gewonnene Performance freuen.

Dazu wird eine Datei /etc/udev/rules.d/40-ssd.rules mit folgendem Inhalt angelegt:

ACTION=="add|change", KERNEL=="sd[a-z]", ATTR{queue/rotational}=="0", ATTR{queue/scheduler}="noop"

Beim nächsten Neustart verwenden SSD-Platten den noop-Scheduler, mechanische Festplatten weiterhin den für sie optimalen cfq.

Swappiness

SSDs können beliebig oft und schnell gelesen werden, verschleißen aber bei Schreibzugriffen. Swapping auf eine SSD-Partition ist zwar möglich, aber der Lebensdauer nicht sehr zuträglich. Folgende Zeilen in der /etc/sysctl.conf reduzieren das Auslagern auf die Swap-Partition auf ein Minimum.

vm.swappiness=1
vm.vfs_cache_pressure=50

Bei den heutigen Preisen selbst für üppige RAM-Ausstattung wäre es zumindest bei Desktop-Rechnern eine Überlegung wert, ob eine Swap-Partition überhaupt notwendig ist. Nachträglich kann eine Swap-Partition durch Auskommentieren der entsprechenden Zeile in der /etc/fstab deaktiviert werden.

Firefox-Cache

Firefox lagert seinen Cache in das Home-Verzeichnis aus, was eine zusätzliche Belastung für die SSD darstellt. Wer einen Rechner sein Eigen nennt, der mit üppig viel RAM gesegnet ist, kann auf das /tmp-Verzeichnis ausweichen, welches bei Fedora im Arbeitsspeicher statt auf der Festplatte liegt. Das geht leider nur über einen Eingriff in die Eingeweide des Browsers über die URL about:config.

Nach einer Bestätigung, dass man sich benehmen wird, wird mit der rechten Maustaste über Neu - String ein neuer String-Eintrag angelegt. Der Eigenschaftsname lautet browser.cache.disk.parent_directory, der String-Wert /tmp.

Danach muss der Firefox noch neu gestartet werden.

2017-04-15T18:13:47Z

Council - July 2016 Elections - Result announcement

Ankündigungen für Fedora - Di, 26/07/2016 - 02:02
Greetings, all!

The elections for Council - July 2016 have concluded, and the results
are shown below.

Council is electing 1 seat this time.
A total of 189 ballots were cast, meaning a candidate
could accumulate up to 378 votes (189 * 2).

The results for the elections are as follows:

  # votes |  name
- --------+----------------------
     240  | Langdon White (langdon)
- --------+----------------------
     228  | Justin Flory (jflory7)


Congratulations to the winning candidates, and thank you all
candidates for running this elections!

FESCo - July 2016 Elections - Result announcement

Ankündigungen für Fedora - Di, 26/07/2016 - 01:58
Greetings, all!

The elections for FESCo - July 2016 have concluded, and the results
are shown below.

FESCo is electing 4 seats this time.
A total of 196 ballots were cast, meaning a candidate
could accumulate up to 980 votes (196 * 5).

The results for the elections are as follows:

  # votes |  name
- --------+----------------------
     655  | Stephen Gallagher (sgallagh)
     619  | Josh Boyer (jwb/jwboyer)
     557  | Dennis Gilmore (dgilmore/ausil)
     474  | Dominik Mierzejewski (rathann)
- --------+----------------------
     454  | Haikel Guemar (number80/hguemar)


Congratulations to the winning candidates, and thank you all
candidates for running this elections!

Planned Outage: Server reboots - 2016-07-27 21:00 UTC

Ankündigungen für Fedora - Do, 21/07/2016 - 16:26
 Planned Outage: Server reboots - 2016-07-27 21:00 UTC

 There will be an outage starting at 2016-07-27 21:00 UTC, which will
 last approximately 4 hours.

 To convert UTC to your local time, take a look at
 http://fedoraproject.org/wiki/Infrastructure/UTCHowto
 or run:

 date -d '2016-07-27 21:00 UTC'

 Reason for outage:

 We will be applying updates and rebooting various servers. No one
 service should be down long but any services could be down and up
 again in the outage window.

 Affected Services:

 All services could be briefly affected.

 Contact Information:

 Ticket Link: https://fedorahosted.org/fedora-infrastructure/ticket/5409

 Please join #fedora-admin or #fedora-noc on irc.freenode.net or add
 comments to the ticket for this outage above.
--
announce mailing list
announce< at >lists.fedoraproject.org
https://lists.fedoraproject.org/admin/lists/announce< at >lists.fedoraproject.org

Fedora Elections July 2016 - Voting now open

Ankündigungen für Fedora - Di, 19/07/2016 - 20:29
The Campaign period of Elections for the Fedora Council and Fedora 
Engineering Steering Committee (FESCo) are now over. As of this morning, 
voting is now open.


== Candidate Interviews ==

There is one seat open on the Fedora Council (contested by two 
candidates) and four seats open on FESCo (contested by five candidates). 
Most candidates have published their platforms and answered questions 
from the official Questionnaire form on the Community Blog.

For your convenience, you can read this post, which lists all of the 
candidates and links to their interview (if applicable).

     https://communityblog.fedoraproject.org/2016-july-elections-interviews/

Please take a moment to review the post as you prepare to vote.


== Eligibility ==

Both the Fedora Council and FESCo have different eligibility requirements.

* Fedora Council: Requires Fedora account (FAS), signed the CLA agreement
* FESCo: Requires Fedora account, signed the CLA agreement, member of 
one other "non-CLA" group in FAS

Voting takes pl

Fedora 22 End Of Life

Ankündigungen für Fedora - Di, 19/07/2016 - 16:14
As of the 19th of July 2016, Fedora 22 has reached its end of life for
updates and support. No further updates, including security updates,
will be available for Fedora 22. A previous reminder was sent on 22nd
of June [0]. Fedora 23 will continue to receive updates until
approximately one month after the release of Fedora 25. The
maintenance schedule of Fedora releases is documented on the Fedora
Project wiki [1]. The Fedora Project wiki also contains instructions
[2] on how to upgrade from a previous release of Fedora to a version
receiving updates.

Mohan Boddu.

[0] https://lists.fedoraproject.org/archives/list/announce< at >lists.fedoraproject.org/thread/4FBGGXFXRMU5GHT6OSSNOYVPMONZDWSD/
[1] https://fedoraproject.org/wiki/Fedora_Release_Life_Cycle#Maintenance_Schedule
[2] https://fedoraproject.org/wiki/Upgrading?rd=DistributionUpgrades
--
announce mailing list
announce< at >lists.fedoraproject.org
https://lists.fedoraproject.org/admin/lists/announce< at >lists.fedoraproject.org

Fedora Elections July 2016 - Campaign period has started

Ankündigungen für Fedora - Di, 12/07/2016 - 01:46
The Nomination period of Elections to Council and FESCo is now over.
The list of nominees follows:

== Council (1 open seat) ==
* Justin Flory (jflory7)
* Langdon White (langdon)

== FESCo (4 open seats) ==
* Josh Boyer (jwb/jwboyer)
* Stephen Gallagher (sgallagh)
* Haikel Guemar (number80/hguemar)
* Dennis Gilmore (dgilmore/ausil)
* Dominik Mierzejewski (rathann)

Nominees can now start with their own campaign, to attract people in
the Fedora community. I am also going to work with people from CommOps
team to prepare Community Blog for publishing answers from candidates
on collected questions in the Election's Questionnaire [
https://fedoraproject.org/wiki/Elections/Questionnaire ].

I wish all the nominees good luck and a lot of fun during the campaign period.

Regards,
Jan

Flock pre-registration closing

Ankündigungen für Fedora - Mo, 11/07/2016 - 18:17
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1

Pre-registration for the Flock conference (August 2-5 in Kraków) will
close at 1700 UTC (1:00pm US-Eastern, 7:00pm Central Europe) on
Wednesday, 2016-Jul-13.

If you *are* pre-registered, and do not intend to come to Flock,
please email <flock-staff< at >fedoraproject.org> to notify the team.

FAQ
===

Q: What does pre-registration cutoff mean?
A: We will accept attendees for Flock even on the days of the
conference without a registration.  However, we need to set a cutoff
point to calculate budget for swag, meals, etc.  If you are not
registered to attend Flock before Wednesday, we cannot guarantee
meals, a T-shirt, or the ability to attend evening events.

Q: Can I still attend Flock if I'm not pre-registered?
A: Absolutely.  Attendance is free and open even if you're not
pre-registered.  You may get, for example, a hand-printed badge, and
you may not get swag.  But you are still welcome to attend.

Q: If I didn't pre-register, can I attend social events?
A: The F

Reminder: Fedora 22 end of life 2016-07-19

Ankündigungen für Fedora - Do, 23/06/2016 - 03:41
Greetings.

This is a reminder email about the end of life process for Fedora 22.

Fedora 22 will reach end of life on 2016-07-19, and no further updates
will be pushed out after that time. Additionally, with the recent
release of Fedora 24, no new packages will be added to the Fedora 22
collection.

Please see https://fedoraproject.org/wiki/DNF_system_upgrade for more
information on upgrading from Fedora 22 to a newer release.

Dennis
--
announce mailing list
announce< at >lists.fedoraproject.org
https://lists.fedoraproject.org/admin/lists/announce< at >lists.fedoraproject.org