Neuigkeiten über Fedora Core

Gnome Wetter: Braucht das noch wer, oder kann das weg?

Fedora-Blog.de (News) - Do, 30/03/2017 - 18:34

Gnome Wetter ist im Prinzip eine ganz nützliche App, die einem das Wetter an verschiedenen Orten anzeigen kann. Nur blöderweise ist sie durch die de-facto fest codierten Wetterstationen der glibweather wahrscheinlich für viele Menschen kaum zu gebrauchen, wenn es darum geht, die Wettervorhersage für den eigenen Wohnort abzurufen.

Ich mache das mal an meinem Beispiel etwas deutlicher: Ich wohne in Coburg, einer Stadt mit circa 40.000 Einwohnern. Die einzigen Wetterstationen in der Nähe, die Gnome Wetter kennt, sind Nürnberg, Würzburg und Hof. Alle 3 Städte sind aber mindestens 100 Kilometer entfernt, womit die dortigen Wetterdaten für mich unbrauchbar sind. Und da die Entwickler der glibweather nur Städte mit mindestens 100.000 Einwohnern in die Liste aufnehmen wollen, schaut man in den ländlichen Regionen oft in die Röhre, da es in diesen Regionen kaum Städte gibt, die diese Anforderung erfüllen.

IMHO ist der Kommentar von Fedora-Blog.de.
IMHO = In My Humble Opinion (Meiner bescheidenen Meinung nach).

Gnome Wetter: Braucht das noch wer, oder kann das weg?

Fedora-Blog.de (komplett) - Do, 30/03/2017 - 18:34

Gnome Wetter ist im Prinzip eine ganz nützliche App, die einem das Wetter an verschiedenen Orten anzeigen kann. Nur blöderweise ist sie durch die de-facto fest codierten Wetterstationen der glibweather wahrscheinlich für viele Menschen kaum zu gebrauchen, wenn es darum geht, die Wettervorhersage für den eigenen Wohnort abzurufen.

Ich mache das mal an meinem Beispiel etwas deutlicher: Ich wohne in Coburg, einer Stadt mit circa 40.000 Einwohnern. Die einzigen Wetterstationen in der Nähe, die Gnome Wetter kennt, sind Nürnberg, Würzburg und Hof. Alle 3 Städte sind aber mindestens 100 Kilometer entfernt, womit die dortigen Wetterdaten für mich unbrauchbar sind. Und da die Entwickler der glibweather nur Städte mit mindestens 100.000 Einwohnern in die Liste aufnehmen wollen, schaut man in den ländlichen Regionen oft in die Röhre, da es in diesen Regionen kaum Städte gibt, die diese Anforderung erfüllen.

IMHO ist der Kommentar von Fedora-Blog.de.
IMHO = In My Humble Opinion (Meiner bescheidenen Meinung nach).
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[Fedora 26] NetworkManager update mach WLAN unbenutzbar

Fedora-Blog.de (News) - Sa, 25/03/2017 - 14:07

Wer sein Fedora 26 über WLAN mit dem Internet verbindet, sollte nach dem installieren des aktuellen Updates für den NetworkManager auf Version 1.8.0 noch das Paket NetworkManager-wifi installieren, da ansonsten keine Verbindungen per WLAN mehr möglich sind.

Grund hierfür ist, das die Unterstützung für WLAN in Version 1.8 aus dem NetworkManager core entfernt und in ein Plugin ausgelagert wurde.

[Fedora 26] NetworkManager update mach WLAN unbenutzbar

Fedora-Blog.de (komplett) - Sa, 25/03/2017 - 14:07

Wer sein Fedora 26 über WLAN mit dem Internet verbindet, sollte nach dem installieren des aktuellen Updates für den NetworkManager auf Version 1.8.0 noch das Paket NetworkManager-wifi installieren, da ansonsten keine Verbindungen per WLAN mehr möglich sind.

Grund hierfür ist, das die Unterstützung für WLAN in Version 1.8 aus dem NetworkManager core entfernt und in ein Plugin ausgelagert wurde.

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xchat fliegt aus Fedora und wird von hexchat ersetzt

Fedora-Blog.de (News) - Do, 23/02/2017 - 20:01

Debarshi Rey hat heute auf der Desktop-Mailingliste vorgeschlagen, xchat aus Fedora zu entfernen und durch hexchat zu ersetzen.

Als Gründe für diesen Schritt führt er unter anderem an, dass das xchat-Projekt offensichtlich tot sei, da das letzte Release 7 Jahre zurückliegt. Für hexchat spricht aus seiner Sicht, das hexchat bereits seit 4 Jahren Teil von Fedora sei, das der Entwickler sowohl Teil der Fedora- als auch der Gnome-Community sei und das auch der MATE Spin von Fedora hexchat standardmäßig installiert.

Sollte es keine guten Gründe für einen Verbleib von xchat in den Fedora-Repositories geben, dürften die Tage der xchat Pakete in den Fedora-Repositories wohl gezählt sein.

xchat fliegt aus Fedora und wird von hexchat ersetzt

Fedora-Blog.de (komplett) - Do, 23/02/2017 - 20:01

Debarshi Rey hat heute auf der Desktop-Mailingliste vorgeschlagen, xchat aus Fedora zu entfernen und durch hexchat zu ersetzen.

Als Gründe für diesen Schritt führt er unter anderem an, dass das xchat-Projekt offensichtlich tot sei, da das letzte Release 7 Jahre zurückliegt. Für hexchat spricht aus seiner Sicht, das hexchat bereits seit 4 Jahren Teil von Fedora sei, das der Entwickler sowohl Teil der Fedora- als auch der Gnome-Community sei und das auch der MATE Spin von Fedora hexchat standardmäßig installiert.

Sollte es keine guten Gründe für einen Verbleib von xchat in den Fedora-Repositories geben, dürften die Tage der xchat Pakete in den Fedora-Repositories wohl gezählt sein.

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Rolle Rückwärts in München: Diese Fragen sollte man sich stellen

Björn Schießle's Weblog - Di, 14/02/2017 - 12:08

Bereits diesen Mittwoch soll die Entscheidung fallen: München will bis 2021 die Nutzung des GNU/Linux-Desktop-Clients “LiMux” beenden und damit ein erfolgreiches Leuchtturmprojekt beenden. Ich habe dazu einen ausführlichen Artikel auf Netzpolitik.org veröffentlicht. Bürger haben ein Recht darauf, dass der Stadtrat verantwortungsvoll und professionell arbeitet. Angesichts der Tragweite der Entscheidung sollte auf jede der folgenden Fragen den beteiligten Stadträten die Antwort daher bereits vorliegen. Gerne dürfen diese Fragen auch als Grundlage verwendendet werden um die Entscheidungsträger zu kontaktieren.

Die drängendsten Fragen zur Entscheidung über die zukünftige IT Startegie in München
  • Warum ignoriert der Stadtrat mit seiner Entscheidung die von ihm selbst beauftragten Studien (MitKonkret, it@M Plus, Accenture) welche alle übereinstimmend mit der it@M die Organisationsstrukturen als Ursprung aller Probleme erkannt haben?
  • Existiert ein Zusammenhang zwischen dem Umzug von Microsoft nach München und der Rückkehr zu Microsoft?
  • Wieso werden immer wieder kostenintensive Gutachten und externe Firmen beansprucht, wenn der Stadtrat letztendlich diesen Empfehlungen nicht folgt? Siehe u.a. auch bereits Mitkonkret, die damals eine volle GmbH oder ein IT-Referat empfohlen haben aber von einer Mischform abrieten.
  • Auf wessen Kompetenz fundiert der Stadtratsbeschluss und die darin enthaltene Einschätzung dass Accenture, it@M und alle beteiligten IT-Experten falsch liegen und die Ursachen sich mit einer technologischen Entscheidung lösen ließen?
  • Diese Entscheidung des Stadtrates hat tiefgreifende technische Konsequenzen. Welcher IT-Architekt hat den Stadtrat diesbezüglich beraten und entschieden, dass die kostenintensive Umstellung auf Microsoft Windows eine notwendige Maßnahme ist?
  • Wie glaubt der Stadtrat in zwei Jahren eine komplett neue Infrastruktur zu schaffen angesichts der Tatsache dass auch die bestehende Infrastruktur mit der geplanten Grösse ihre Schwierigkeiten hat. Wie sollen in diesem Zeitraum 30.000 Mitarbeiter geschult, über 9.000 Vorlagen umgebaut, Wollmux und hunderte von komplexen Makros ersetzt werden?
  • Ist dem Stadtrat bewusst, wie er durch den Antrag die Leistung der IT-Mitarbeiter der Stadt herabwürdigt und dass dieses Verhalten die Attraktivität der Landeshauptstadt München als Arbeitgeber für kompetente IT-Spezialisten nachhaltig schädigt?
  • Was passiert mit den Mitarbeitern, die zur Zeit für den Basisclient und LibreOffice entwickeln? Werden diese entlassen oder wird ihnen eine angemessene Zeit zur Umschulung gegeben?
  • Welche Auswirkung hat diese Entscheidung auf den Betrieb der GNU/Linux-Server und das erst kürzlich neu aufgebaute Rechenzentrum der Stadt?
Weiter Fragen die man sich zu dem Thema stellen sollte

  • Wieso glaubt der Stadtrat an, Fachentscheidungen besser treffen zu können als die mit dem Thema beauftragten Fachleute?
  • Haben die Stadträte des Antrags geschäftliche Verbindungen zu Microsoft oder Microsoft-nahen Firmen?
  • Auf welcher Basis wurde entschieden, dass Windows das geeignete System sei?
  • Die Entscheidung ist nicht produktneutral und benachteiligt u.a. deutsche Anbieter und den Wirtschaftsstandort München. Ist das legal oder drohen der Stadt und den für die Entscheidung Verantwortlichen rechtliche Konsequenzen und Regressforderungen?
  • Erratische und unabgestimmte Entscheidungen können auch dazu führen dass viele Firmen bei Ausschreibungen der Landeshauptstadt München in Zukunft nicht mehr teilnehmen. Wie will der Stadtrat dies verhindern wenn Ausschreibungen, Projekte und betriebsfähige Software durch diese Entscheidung einfach weggeworfen werden?
  • Soll die technische Umstellung die notwendige administrative Umstellung ersetzen?
  • Wie verhält sich die geplante Entscheidung zum Teil der Entscheidungsvorlage in der die Notwendigkeit einer heterogenen, von Windows unabhängigen, Infrastrukturstrategie hervorgehoben wird?
  • Wie verhält sich diese Entscheidung insbesondere zu der “Web First”-Strategie, welche ebenfalls in der Entscheidung angesprochen wird?
  • Es gab schon in der Vergangenheit Gerüchte, dass der Stadtrat sich nicht an die Vorgaben der Stadt gehalten hat und unbetreute Windowsclients im Backbone der Stadt oder für Stadtratsaufgaben eingesetzt hat. Dies wäre u.A. eine grob fahrlässige Gefährdung der IT-Sicherheit. Entsprechen diese Gerüchte den Tatsachen?
  • Worauf begründet der Stadtrat seinen Optimismus, dass es keine Reibungsverluste zwischen den DiKas, der GmbH und dem Eigenbetrieb geben wird?
  • Soll der Stadtratsbeschluss zu einer Abschaffung der städtischen Infrastruktur führen bei der alle Daten der Bürger in der Accenture/Microsoft-Cloud gespeichert werden?
  • Wie sieht der Stadtrat die Gewährleistung des Datenschutzes, insbesondere angesichts der Executive Order von Präsident Trump welche den Datenschutz für nicht-US-Bürger abgeschafft hat.
  • Der Stadtrat zwingt mit dieser Entscheidung die Bürger der Landeshauptstadt München zum Einsatz von Microsoft Office für die Kommunikation mit der Verwaltung. Übernimmt der Stadtrat auch die Kostenfolgen dieser Entscheidung für die Bürger die aktuell nicht über Microsoft Office verfügen?
  • Der Stadtrat hat verlauten lassen, dass der Dokumentenaustausch wegen mangelnder Kompatibilität problematisch sei. Auf welche Art und Weise hat der Stadtrat vor, den Austausch von Dokumenten per E-Mail auszubauen? Angesichts von Viren, Erpressungs-Crypto-Trojanern und staatlichen Angreifern mit dem Ziel der Wirtschaftsspionage und
    Manipulation scheint dieses Ziel in die falsche Richtung zu gehen. Stellt dies nicht eine Gefährdung der Sicherheit der städtischen IT durch die Entscheidung des Stadtrats dar?
  • Wie beeinflusst die Entscheidung des Stadtrats die Kosteneffizenz des Gutachtens?
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Fedora als OpenVZ-Gast: system-upgrade

Fedora-Blog.de (News) - So, 22/01/2017 - 22:40

Virtual Server Hosting mit OpenVZ hat einen Nachteil. dnf system-upgrade funktioniert nicht. In einem OpenVZ-Gast mit Fedora hat man glücklicherweise eine sehr einfache Alternative.

Wie in einem Beitrag im Blog „nTh among all“ beschrieben wird, bootet system-upgrade in den Single User mode und bricht ab, wenn kein neuer Kernel installiert wird – und genau das wird in einem OpenVZ-Guest nicht gemacht.
dnf kann allerdings noch den distro-sync (der ohnehin bei einem system-upgrade gemacht wird) und der macht genau das, was man in diesem Fall benötigt.

Der Befehl

[lukas@vzGuest ~]$ sudo dnf --releasever 25 distro-sync

auf einem Fedora 24 bringt alle Pakete auf den Stand von 25, was der Befehl

[lukas@ovzGuest ~]$ lsb_release -a
LSB Version: :core-4.1-amd64:core-4.1-noarch:cxx-4.1-amd64:cxx-4.1-noarch:desktop-4.1-amd64:desktop-4.1-noarch:languages-4.1-amd64:languages-4.1-noarch:printing-4.1-amd64:printing-4.1-noarch
Distributor ID: Fedora
Description: Fedora release 25 (Twenty Five)
Release: 25
Codename: TwentyFive

beweist.

Mein Linevast-Server lief auf Fedora 23. In dem Fall habe ich das System zuerst auf 24 gehoben und dann auf Fedora 25.

Bei dem Prozess erscheinen gegebenenfalls altbekannte Hinweise/Warnungen, wie etwa

warning: /etc/ssh/sshd_config created as /etc/ssh/sshd_config.rpmnew
Warning: mlocate-updatedb.timer changed on disk. Run 'systemctl daemon-reload' to reload units.

Diese Hinweise müssen natürlich dementsprechend behandelt werden.

Fedora als OpenVZ-Gast: system-upgrade

Fedora-Blog.de (komplett) - So, 22/01/2017 - 22:40

Virtual Server Hosting mit OpenVZ hat einen Nachteil. dnf system-upgrade funktioniert nicht. In einem OpenVZ-Gast mit Fedora hat man glücklicherweise eine sehr einfache Alternative.

Wie in einem Beitrag im Blog „nTh among all“ beschrieben wird, bootet system-upgrade in den Single User mode und bricht ab, wenn kein neuer Kernel installiert wird – und genau das wird in einem OpenVZ-Guest nicht gemacht.
dnf kann allerdings noch den distro-sync (der ohnehin bei einem system-upgrade gemacht wird) und der macht genau das, was man in diesem Fall benötigt.

Der Befehl

[lukas@vzGuest ~]$ sudo dnf --releasever 25 distro-sync

auf einem Fedora 24 bringt alle Pakete auf den Stand von 25, was der Befehl

[lukas@ovzGuest ~]$ lsb_release -a
LSB Version: :core-4.1-amd64:core-4.1-noarch:cxx-4.1-amd64:cxx-4.1-noarch:desktop-4.1-amd64:desktop-4.1-noarch:languages-4.1-amd64:languages-4.1-noarch:printing-4.1-amd64:printing-4.1-noarch
Distributor ID: Fedora
Description: Fedora release 25 (Twenty Five)
Release: 25
Codename: TwentyFive

beweist.

Mein Linevast-Server lief auf Fedora 23. In dem Fall habe ich das System zuerst auf 24 gehoben und dann auf Fedora 25.

Bei dem Prozess erscheinen gegebenenfalls altbekannte Hinweise/Warnungen, wie etwa

warning: /etc/ssh/sshd_config created as /etc/ssh/sshd_config.rpmnew
Warning: mlocate-updatedb.timer changed on disk. Run 'systemctl daemon-reload' to reload units.

Diese Hinweise müssen natürlich dementsprechend behandelt werden.

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sudo: Sternchen während der Eingabe anzeigen

Fedora-Blog.de (News) - Do, 29/12/2016 - 22:46
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Wer des öfteren sudo nutzt, kennt das Problem, das man während der Eingabe des Passwortes keinerlei Feedback bekommt und so im schlimmsten Fall nicht weiß, ob man das Passwort vollständig eingegeben hat.

Sudo verfügt jedoch über eine Option, die während der Eingabe des Passwortes für jedes eingegebene Zeichen ein Sternchen anzeigt. Diese Option lässt sich leicht aktivieren, indem man die Datei /etc/sudoers editiert

su -c'nano /etc/sudoers'

und dort folgende Zeile einfügt:

Defaults pwfeedback

nachdem man die Änderung gespeichert hat, ist die neue Einstellung sofort aktiv. Da sudo jedoch das Passwort für eine gewisse Zeit zwischenspeichert, muss man entweder einen neuen Tab öffnen oder das Termin schließen und wieder öffnen, um in den Genuss der Sternchen zu kommen.

Frohe Weihnachten und guten Rutsch!

Fedora-Blog.de (News) - Fr, 23/12/2016 - 17:14
(c) 2009 D3struct0

Und es begab sich, das die Nerds wie jedes Jahr heimkehrten an die Stätte ihrer Geburt, um die IT ihrer Familien zu fixen ???? ???? ????

Mit diesem kleinen Weihnachtvers möchten wir uns bei allen Leserinnen und Lesern dafür bedanken, das sie uns auch dieses Jahr die Treue gehalten haben und wünschen Euch allen frohe und besinnliche Feiertage sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2017.

Wir werden über die Feiertage sowie während der Tage „zwischen den Jahren“ eine kleine Pause einlegen, um dann im neuen Jahr wieder mit frischen Elan ans Werk zu gehen.

Thunar: Pfad-Anzeige in der Titelleiste aktivieren

Fedora-Blog.de (News) - Sa, 17/12/2016 - 23:14
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Der Xfce-Dateimanager Thunar zeigt standardmäßig lediglich den Namen des Verzeichnisses an, in dem man sich gerade befindet. Möchte man hingegen den vollen Pfad angezeigt bekommen, kann man diese versteckte Einstellung mittels

xfconf-query --channel thunar --property /misc-full-path-in-title --create --type bool --set true

aktivieren.

Falls man dieses Feature später wieder deaktivieren möchte, kann man dies über folgenden Befehl machen:

xfconf-query --channel thunar --property /misc-full-path-in-title --set false

Wichtige Updates für EDS und GOA

Fedora-Blog.de (News) - Do, 15/12/2016 - 20:33

Debarshi Rey in seinem Blog verkündet hat, gibt es mit evolution-data-server-3.22.3-1.fc25 und gnome-online-accounts-3.22.3-1.fc25 bzw evolution-data-server-3.20.6-1.fc24 und gnome-online-accounts-3.20.5-1.fc24 Updates für den Evolution-Data-Server (EDS) und die GNOME-Online-Accounts (GOA). Das Update für den EDS behebt einige Probleme, welche dazu führten, dass das tägliche Limit für Aufrufe von Googles CallDAV- und Tasks-API überschritten wird

Da es einige Zeit dauern kann, bis alle Anwender das EDS-Update installiert haben, wird mit den GOA-Update zusätzlich der Google-API-Key ausgetauscht, damit Anwender der bereinigten EDSVersion nicht weiterhin mit dem überschrittenen API-Limit belästigt werden.

Werkzeugkasten Freie Software

Björn Schießle's Weblog - Do, 15/12/2016 - 11:44
Open Education Resources

Nach viel Arbeit, die dank einem tollen Autoren-Team und Herausgeber mindestens genauso viel Spaß gemacht hat, freue ich mich das der Werkzeugkasten Freie Software veröffentlicht wurde. Ganz im Sinn der Open Education Resources ist der Werkzeugkasten unter der Creative Commons By-SA Lizenz erhältlich. Damit können alle Inhalte im und außerhalb des Unterrichts frei verwendet werden, solange die Quelle benannt wird. Auch Anpassungen und Erweiterungen sind durch die Lizenz erlaubt. Hierfür steht der vollständige Werkzeugkasten als HTML, PDF, DOCX und ODT zum Download bereit.


Das Konzept Freie Software ist für die Schule wie geschaffen. Freie Software erlaubt es die Software für jeden Zweck zu verwenden, sie zu untersuchen, anzupassen und weiterzugeben. Dadurch können Schüler ohne Hindernisse, wie restriktive Lizenzen, mit der Software ihrer Wahl arbeiten. Durch die Möglichkeit die Software frei zu kopieren ist sicher gestellt, dass alle Schüler die gleichen Chancen haben und der Erfolg im Unterricht nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Beim Einsatz Freier Software kann auch der Lehrer bedenkenlos die Software an die Schüler ausgeben, so dass zu Hause und in der Schule mit der selben Software gearbeitet werden kann. Schüler können zusammen lernen und die Software untereinander austauschen, dies ist eine Art der Zusammenarbeit wie sie in vielen anderen Bereichen der Schule selbstverständlich ist. Da Software fachübergreifend in nahezu jedem Bereich eingesetzt wird, kommt ihr eine besondere Bedeutung bei der Frage zu, welche Art des Miteinander und der Zusammenarbeit wir in Schulen vermitteln wollen.
Sollte die Neugier groß genug sein, ermöglicht Freie Software auch das sich die Schüler das Innenleben der Software anschauen und diese vielleicht sogar selber anpassen. Dadurch können Schüler spielerisch ein besseres Verständnis für die Technologie erwerben die sie im Alltag umgibt. Grundzüge dieser Technologie zu verstehen wird in Zukunft genauso wichtig sein wie das Lesen und Schreiben. Mit Freier Software haben Schulen die einmalige Gelegenheit Schülern nicht nur die Bedienung einer Black-Box beizubringen, sondern zur Erlangung nachhaltigem Wissens beizutragen.

Proprietäre Software verwendet oft seine ganz eigenen, undokumentierten Dateiformate. Dadurch besteht die Gefahr das man frühzeitig Dokumente in Formaten anhäuft welche man in Zukunft entweder gar nicht mehr lesen kann oder die einen dazu zwingen weiterhin Software des gleiche Herstellers einzusetzen. Dieser Lock-In Effekt ist einer der Gründe warum Hersteller ihre proprietäre Software oft bereitwillig günstig oder vollständig kostenlos an Schulen ausgegeben. Man sollte sich gut überlegen ob man ein solches zweifelhaftes “Geschenk” annehmen will. Im Gegensatz dazu basiert Freie Software oft auf standardisierten Dateiformaten. Diese erhöhen die Chancen, dass man seine Dokumente auch noch viele Jahre nach der Erstellung lesen und weiterverarbeiten kann. Auch die Möglichkeiten die Software zu wechseln sind dadurch deutlich besser.

Ich hoffe, dass es uns mit dem Werkzeugkasten Freie Software gelungen ist sowohl die grundlegenden Prinzipien und Vorteile Freier Software zu vermitteln, also auch ganz konkrete Softwarelösungen und Einsatzmöglichkeiten für den Alltag in der Schule vorzustellen. Ich bin schon sehr gespannt wie das Ergebnis angenommen wird und freue mich über jede Art von Rückmeldung.

Kategorien: Planet Fedorausers.de

Chromium ist (momentan) ein Sicherheitsrisiko!

Fedora-Blog.de (News) - So, 11/12/2016 - 22:10

Die Chromium-Pakete aus den Fedora Repositories sind zur Zeit ein echtes Sicherheitsrisiko, da sie vor über einem Monat zuletzt aktualisiert wurden. In der Zwischenzeit hat Google eine neue Version (55) seines Browsers Chrome (der auf Chromium basiert) veröffentlicht, in der unter anderem auch Sicherheitsprobleme beseitigt wurde.

Da die Chromium-Version 54 aus den Fedora Repositories diese Sicherheitskorrekturen allem Anschein nach nicht enthält, kann man momentan nur davon abraten, Chromium aus den Fedora Repositories zu installieren. Wer jedoch nicht auf Chromium verzichten möchte, kann entweder bei COPR schauen, ob dort jemand eine aktuellere Version anbietet oder gleich zu Chrome wechseln, bis die Chromium Pakete wieder auf einem aktuellen Stand sind.

Sorry, aber wer einen Browser wie Chromium, der eine gewisse Popularität hat, in die Fedora Repositories bringt, von dem darf man dann auch erwarten, das er Upstream-Updates zeitnah in Form von aktualisierten Paketen weiterreicht.

Und es kann auch nicht sein, das man einen Bugzilla-Report aufmachen muss, um dem Paketbetreuer daran zu erinnern, seine Pakete aktuell zu halten. Entweder man kümmert sich als Paketbetreuer gewissenhaft um die Pakete, die man betreut, oder man lässt es bleiben und gibt die Betreuung der Pakete ab.

IMHO ist der Kommentar von Fedora-Blog.de.
IMHO = In My Humble Opinion (Meiner bescheidenen Meinung nach).

End of Life für Fedora 23

Fedora-Blog.de (News) - Sa, 10/12/2016 - 22:10

Kurz notiert: Das End of Life für Fedora 23 wurde auf den 20.12.2016 terminiert!

Nach diesem Datum werden die Pakete für Fedora 23 keinerlei Updates mehr erhalten und der (weitere) Einsatz von Fedora 23 erfolgt somit auf eigene Gefahr.

Allen Nutzern von Fedora 23 wird daher geraten,  mindestens auf Fedora 24 zu upgraden, um auch weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgt zu werden.

Council - July 2016 Elections - Result announcement

Ankündigungen für Fedora - Di, 26/07/2016 - 02:02
Greetings, all!

The elections for Council - July 2016 have concluded, and the results
are shown below.

Council is electing 1 seat this time.
A total of 189 ballots were cast, meaning a candidate
could accumulate up to 378 votes (189 * 2).

The results for the elections are as follows:

  # votes |  name
- --------+----------------------
     240  | Langdon White (langdon)
- --------+----------------------
     228  | Justin Flory (jflory7)


Congratulations to the winning candidates, and thank you all
candidates for running this elections!

FESCo - July 2016 Elections - Result announcement

Ankündigungen für Fedora - Di, 26/07/2016 - 01:58
Greetings, all!

The elections for FESCo - July 2016 have concluded, and the results
are shown below.

FESCo is electing 4 seats this time.
A total of 196 ballots were cast, meaning a candidate
could accumulate up to 980 votes (196 * 5).

The results for the elections are as follows:

  # votes |  name
- --------+----------------------
     655  | Stephen Gallagher (sgallagh)
     619  | Josh Boyer (jwb/jwboyer)
     557  | Dennis Gilmore (dgilmore/ausil)
     474  | Dominik Mierzejewski (rathann)
- --------+----------------------
     454  | Haikel Guemar (number80/hguemar)


Congratulations to the winning candidates, and thank you all
candidates for running this elections!

Planned Outage: Server reboots - 2016-07-27 21:00 UTC

Ankündigungen für Fedora - Do, 21/07/2016 - 16:26
 Planned Outage: Server reboots - 2016-07-27 21:00 UTC

 There will be an outage starting at 2016-07-27 21:00 UTC, which will
 last approximately 4 hours.

 To convert UTC to your local time, take a look at
 http://fedoraproject.org/wiki/Infrastructure/UTCHowto
 or run:

 date -d '2016-07-27 21:00 UTC'

 Reason for outage:

 We will be applying updates and rebooting various servers. No one
 service should be down long but any services could be down and up
 again in the outage window.

 Affected Services:

 All services could be briefly affected.

 Contact Information:

 Ticket Link: https://fedorahosted.org/fedora-infrastructure/ticket/5409

 Please join #fedora-admin or #fedora-noc on irc.freenode.net or add
 comments to the ticket for this outage above.
--
announce mailing list
announce< at >lists.fedoraproject.org
https://lists.fedoraproject.org/admin/lists/announce< at >lists.fedoraproject.org

Fedora Elections July 2016 - Voting now open

Ankündigungen für Fedora - Di, 19/07/2016 - 20:29
The Campaign period of Elections for the Fedora Council and Fedora 
Engineering Steering Committee (FESCo) are now over. As of this morning, 
voting is now open.


== Candidate Interviews ==

There is one seat open on the Fedora Council (contested by two 
candidates) and four seats open on FESCo (contested by five candidates). 
Most candidates have published their platforms and answered questions 
from the official Questionnaire form on the Community Blog.

For your convenience, you can read this post, which lists all of the 
candidates and links to their interview (if applicable).

     https://communityblog.fedoraproject.org/2016-july-elections-interviews/

Please take a moment to review the post as you prepare to vote.


== Eligibility ==

Both the Fedora Council and FESCo have different eligibility requirements.

* Fedora Council: Requires Fedora account (FAS), signed the CLA agreement
* FESCo: Requires Fedora account, signed the CLA agreement, member of 
one other "non-CLA" group in FAS

Voting takes pl